3200 km schnellstmöglich mit dem gesamten Equipment.
Auf Hochsee haben wir gelernt, in Tagen zu rechnen.
Das hat uns jetzt geholfen. Plus die Freiheit, entscheiden zu können, wann man wo wie lange stehen bleibt und sich entspannen darf.
Das funktioniert auf See nicht.
Fünf Mondauf- und Sonnenuntergänge haben wir gebraucht, um einigermaßen entspannt von Marrakesh nach Neheim zu kommen.
Wir sind an Orten vorbeigekommen, mit denen uns Erinnerungen an alte Reisezeiten verbinden. Damals waren wir mehr Personen an Bord. Alle jünger.
Und wir durften neue Perspektiven sehen.
Rita war noch nach Ankunft in Neheim heute Nacht kurz bei ihrer Mutter.
Nicht der Weg, sondern das Ziel war der Weg auf dieser Etappe...
Und wir haben Glück gehabt, rechtzeitig durch und davon gekommen zu sein.
Jetzt aber ein paar wenige (hoffentlich) interessante Bilder von der abwechslungsreichen Strecke:
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| mit reduzierter Motorleistung geht es langsam bergauf. |
| endlich wieder AdBlue aus einer Zapfsäule |
| Städte die wir kennen |
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| Jedem seine Anhängerstrategie. Aber was ist in der Garage? |
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| Parisdurchfahrt zur Mittagszeit |
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| Interesannte natürliche Tunnelbeleuchtung... |
| Mittagspause. |
Zu Hause angekommen.
Jetzt Entstauben und groß reinemachen...
Und hier eine erste Gesamtfahrbilanz. Technisch betrachtet.
| Es hätten 2200 km weniger sein können... |
Und bei diese Powerbox habe ich einen Garantiefall eingereicht.
Sie schaltet sich einfach immer wieder aus, obwohl sie nach Anzeige geladen ist und auch so...
| Leider auf den letzten km ausgstiegen. Da ging dann aber unsere modulare Strategie auf. Wir hatten ja noch zwei (kleinere) Powerboxen... |
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| Cargo 1300 Kofferanhänger | Debon Anhänger |
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