Allen Unkenrufen zum Trotz. Zumindest hier an der Südwestlichen Atlantikküste respektiert man europäische Kulturen. Nicht Muslimische Europäer müssen hier tagsüber nicht hungern und dursten. Sogar Sonntagsshopping ist möglich!
Natürlich spielen auch wirtschaftliche Interessen hier zunehmend eine Rolle. Landwirtschaft ist fast unmöglich, Logistikeinrichtungen (Häfen, Fischfang) nur schwer einzurichten, Viehzucht erschwerlich. Dafür gibt es Wellen, Sonne, Sterne, Ruhe und sehr nette Menschen.
Dafür schließt das Lokal am Campingplatz statt um 22 Uhr um 18:.30. Das finde ich völlig in Ordnung. Rechtzeitig zum Fastenbrechen.
Respekt gegenseitig. Toll. Muslime müssen ja auch in unserer Kultur keinen „Messwein“ trinken oder Schweinefleisch essen.
Unsere Etappen werden kürzer. Es gibt einfach tolle Orte zum verweilen und entspannen. Die wohl kürzeste Etappe habe ich dann an der Küstenstraße per Roller absolviert. Rita hat das Gespann gefahren. Toll.
Von unseren Stellplätzen erschließen wir uns die Gegend im Umkreis von 30 km auf zwei Rädern und genießen die Sonne und einiges mehr.
Ach ja. Rita hat ihre ersten Meter souverän auf dem Roller absolviert. Hier auf dem marokkanischem Verkehrsübungsplatz 😉


























