Via Porto Palermo zurück in die Heimat





Mit Palermo ist nicht die italienische Stadt auf Sizilien gemeint. Und mit „Heimat“ nicht Neheim in Südwestfalen.

Nachdem wir den Einstieg in die schönste Küstenstraße Albaniens geschafft haben, sind wir bis in die „Heimat“ - sprich Europäische Union - durchgefahren.

Den richtigen Einstieg in diesen Weg in der Touristenhochburg Vlora zu finden, war gar nicht so einfach. Gut eineinhalb Stunden haben wir uns durch den chaotischen Verkehr durchgewurschtelt. Oft nur mit Zentimeterbreite zum entgegenkommenden oder von hinten drängelten Fahrzeugen. Das Navi wollte uns immer zur Hauptverkehrsachse lotsen. Ich wollte aber auf die Küstenstraße!

Hat dann auch schadensfrei geklappt. Im Gegensatz zu einheimischen Fahrzeugen untereinander.

Entweder hat man unsere Herkunft toleriert oder unsere Fahrzeugmasse und meine Entschlossenheit akzeptiert 🤓.

Zur Küstenstraße SH8: Einfach nur geil. Die Ausblicke. Einschließlich den auf Korfu. Ohne und mit Müll am Aufnahmeort.Und in Port Palermo gibt es einen Atom U-Boot Bunker. Aus vergangenen Zeiten. Leider nicht zugänglich.

Für heute hat Rita einen Terrassenstellplatz ausgesucht. Morgen geht’s weiter…