Liebenswertes Dubrovnik?

 


Heute ist Ruhetag. Ich habe auch nicht wirklich Lust etwas zu unternehmen. Ich genieße unseren „immer gibt es irgendwo Schatten“ Platz.

Überzeugt hat mich bisher hier noch nichts. 500 Meter zum Betonstrand mit Münzautomaten an den Süsswasserduschen, 30 Euro ein Cheese-Burger, Stellplatzgebühr 69 Euro, 350 Meter zu einem der zwei Sanitärgebäude. Der „Supermarkt“ hat noch nicht einmal frische Ware und der Einstiegspreis für eine Flasche billigen Fuselwein liegt bei 7 Euro…

Das und das Verkehrschaos gestern durch die Stadt und die fehlende Stadtentwicklung zeigt: Hier regiert ausschließlich Money.

Also bereiten wir die „preiswerte“ Buslinie zur „old town“ für morgen vor, freuen wir uns, das Weltkulturerbe mit den Kreuzfahrern zweier Schiffe teilen zu dürfen, studieren die ersten Etappen in Montenegro und genießen unsere Selbstversorgung nebst Aussendusche. 😉