Aufgrund der EU-Ausfuhr und der NonEU-Einreisebedingungen nehmen wir, wegen des verbundenen bürokratischen Aufwandes und den möglichen Kosten, den zugelassenen Kamera-Multikopter nicht mit.
Hinweis für Betreiber unbemannter Luftfahrzeugsysteme | Agencija za civilno vazduhoplovstvo (caa.me)
Drohnen-Gesetze in Montenegro - aktuelle Infos und Erfahrungen (drohnen-camp.de)
Schade.
Aber ich habe keinen Bock mehr, mich auch noch mit nicht europäischen individuellen Gesetzesdingen auseinander zu setzen und mich irgendwelchen Launen und Interpretationen von Zollbeamten/innen zu unterwerfen.
Das habe/musste/wollte ich oft genug (Transit DDR, Schweiz, Indien, China, Serbien). Schluss und vorbei.
Meine Perspektive ändert sich deshalb (auch fotografisch):
Der Transit ist vom Werk mit Rückfahrkamera und Frontkamera (Gelände/Querverkehr) ausgestattet. Damit können wir zwar keine "bleibenden Aufnahmen" machen, aber in bewährter Weise helfen sie im Fahrbetrieb.
Für die "Quick-" Aufnahmen nutzen ich die sehr gute Handy-Kamera Technologie vom IPhone Mini 13: Aber auch für Nachtaufnahmen. Bisherige Aufnahmen waren perfekt. Ohne Stativ im Dunkeln gestochen scharfe Bilder, sogar bei bewegten Objekten. Und sie macht tolle Panoramabilder.
Und zur Austiegsüberwachung (Schlange unter dem Auto?) und vielleicht interessanteTieraufnahmen, nehmen wir eine neue Wildkamera mit.
So sehen die ersten Aufnahmen hier zu Hause im Garten aus.
Bei dem Regen ist kein Hund vor der Tür.
Schon erstaunlich die Bildqualität. Auch wenn ich die Linsenschutzfolie noch nicht entfernt hatte...😂
Natürlich ist die gute alte Spiegelreflex mit einem optischen 12fach Zoom-Objektiv und mit einem besonders lichtempfindlichen Objektiv mit dabei.
Für besondere Aufnahmen. Im RAW-Format.
Zwei meiner (subjektiven) Top-Fotos mit dieser jetzt ca.18 Jahren "alten, digitalen Spiegelreflexkamera":

