Gezeitenwechsel: Reale und digitale Welt sinnvoll verbinden.




Wir investieren.
In Unabhängigkeit und Sicherheit.
Durch perfektionierte Information und Kommunikation. 





Wenn kein Mobilfunknetz vorhanden ist, funktioniert die Navigation trotzdem.
Mit "alter" (trotzdem zukunftsweisender) Technologie: Satellitentechnik.

Und es spart Handy-Roaminggebühren im Non EU-Ausland, weil das Mobilfunknetz -wenn überhaupt vorhanden - nicht gebraucht wird.

Und kostet trotzdem nix extra in der Navigation.

Garmin Tread® - Base Edition

All Terrain-Navi mit 5,5-Zoll-Display
u.a. mit Topographischen Karten in 3D





OnBoard Informationen (Neigungs- und Böschungswinkel) gratis, inklusive barometrischer Daten (Luftdruckangaben für die Abschätzung plötzlicher Wetterumschwünge; Höhenangaben).



Im Offline-Modus schon wichtig. Eintages-Wetterprognosen. Wir haben die Erfahrungen von der Hochsee: Fehlende präzise Wetterinformationen verderben den Spaß.
Auf See war es einfach nur ungemütlich. Das Boot hat alles ausgeritten.
Ein möglicher Erdrutsch an Land ist für Fahrzeug und Insassen da deutlich umständlicher oder gar gefährlich...






Mit unserer vorhandenen Satelliten-Verbindungs-Technik

Garmin inReach® Mini 2




 Unser Bestand aus "alten" Seezeiten.


 Damit können wir:

- Notrufe absetzen via
INTERNATIONAL EMERGENCY RESPONSE COORDINATION CENTER (IERCC),

- Standortinformationen automatisiert in unserem Blog veröffentlichen und

- mit einfachen Textinformationen kommunizieren.
Mit jedem. Zu jeder Zeit. Fast an jedem Ort.
Und wir sind darüber auch erreichbar. Für wirklich ganz wichtige Informationen.

Wir brauchen nur einen Blick in den Himmel.









Und für unsere zusätzliche Sicherheit vor Ort:



Garmin PowerSwitch



- für unsere Lightbar... (per Navigationsgerät und Handy schaltbar; Erhöhung der Nachtfahrsicht im Gelände oder als lichttechnische Gefahrenabwehrstrategie im Stand).
- für die taktische Gefahrenabwehr über Schallwellen...


- für die Rundum-Außen Ansicht im freien Gelände.





Das könnte auch noch ein Einsatzbereich sein...





Im Gelände durchaus auch sinnvoll.
Bisherige (Verbrauchs-) Erfahrung: 36 Liter in zwei Stunden.
Zurückgelegter Weg 22 km...





Zur Karten- (kostenfrei OpenStreet- oder  OpenTopoMap) und Routenverwaltung (GPX-Datenaustausch), bzw. zur Planung auf unserem Notebook und Übertragung auf den Garmin, nutzen wir die kostenfreie Software von Garmin:
BaseCamp.

Alles funtioniert einwandfrei.






btw; Der Garmin kann auch den europäischen Standard zum Signalempfang der Standortdaten nutzen:
Galileo
















Hintergrund:

Wir sind irgendwie verwöhnt. Und haben dabei einiges verlernt.
Was hängt eigentlich wie miteinander zusammen?
Ausprobieren: Andere (alte?) Wege aufspüren und sicher (mit den heutigen Möglichkeiten?) bewältigen.

Jetzt aber Schluss mit den eher philosophischen Gedanken!

Worum geht es?

Wir wollen ja im Non-EU Ausland ein paar Kilometer abseits touristischer Pfade zurücklegen. Auch wenn wir das Kartenlesen noch nicht ganz verlernt haben und uns bisher in dieser Welt ganz gut bewegt haben, möchte ich doch noch in eine zukunftsweisende Technik für unser Reise investieren.

Hier zu Hause kann ich mir für bevorstehende Reiserouten einen ersten (mittlerweile sogar 3D) Blick verschaffen: